Aphorismus: Was ich eigentlich möchte

Wenn ich verstorben bin, dann werdet ihr euch Gedanken machen, was erinnernswert an mir sein solle. Gut, ich war sicherlich kein ausgeprägter Familienmensch. Dafür wollte ich immer auch ein besonders guter Theologe sein. Ich war manchmal hart und unnachgiebig, dafür aber auch ein einfühlsamer Seelsorger, der mit den schwersten Kalibern zurecht kommen konnte. Ihr werdet euch an meinen Motorradfahrstil erinnern: so elegant und zum Niederknien schön. Und anderes werdet ihr mit Recht benennen, offen, schonungslos, humorvoll, liebevoll.

Eines ist mir aber wichtig: Dass ihr nie vergesst, wie charmant ich eigentlich war!

Über bikerpfarrer

Beauftragter der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz für die Arbeit mit Motorradfahrenden. www.ekbo.de
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2 Antworten zu Aphorismus: Was ich eigentlich möchte

  1. Detlef Brozinski schreibt:

    Lieber Bernd,
    dass ist schon sehr erschreckend!
    Doch – wir haben sehr viele und gute Gedanken, die Dich betreffen im Geiste, denn Deine Bekanntschaft, bis hin zur Freundschaft ist ein großes Gut, und dafür sind wir sehr Dankbar!
    Liebe Herzensgrüße
    Detlef und Angelika

    Gefällt 1 Person

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