GRUNDIRRTUM

Ich bin mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Ich weide mich auf einer grünen Aue
und führe mich zum frischen Wasser.
Ich erquicke meine Seele.
Ich führe mich auf rechter Straße um meines Names willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal
fürchte ich kein Unglück; denn ich bin bei mir,
mein Stecken und Stab trösten mich.
Ich bereite vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Ich salbe mein Haupt mit Öl und schenke mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang
und ich werde bleiben in meinem Hause immerdar.

Über bikerpfarrer

Beauftragter der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz für die Arbeit mit Motorradfahrenden. www.ekbo.de
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Eine Antwort zu GRUNDIRRTUM

  1. padener schreibt:

    Hat dies auf padener’Zeitgeist rebloggt.

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