Ach ja, die 10 Gebote sind universell

Es wird beim Lesen alttestamentlicher Texte oft ignoriert, für wen sie eigentlich geschrieben sind. Aus Worten an das Volk Israel werden dann – ganz unbekümmert – Aussagen an alle Welt. Vor allem, wo es sich um den Einsatz für Arme, Elende, etc., pp… handelt. Die Gerichtsansagen, also da nimmt man es denn schon etwas genauer, die stammen entweder aus archaischen Zeiten, oder von einem israelischen Rachegott.

Also entweder ihr lasst die Texte des sog. Alten Testaments den Juden, und dann eben alle Texte, und schert euch nicht weiter drum, denn sie gelten ja nicht euch, oder ihr lasst sie euch gesagt sein. Dann aber alle Texte. Und ihr müsst begründen, warum sie euch gelten.

Die Elenden sollen essen, dass sie satt werden; und die nach dem HERRN fragen, werden ihn preisen.
(Psalm 22,27)

Jesus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
(Johannes 6,35)

Über bikerpfarrer

Beauftragter der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz für die Arbeit mit Motorradfahrenden. www.ekbo.de
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