Zum Reich Gottes

Denen in Aleppo wäre das Reich Gottes Essen und Trinken.
Denn das haben sie gerade nicht. Na ja gut, 2Mio – Menschen meine ich – sind auch nicht die Welt. Und die anderen Hungergebiete stehen nicht im Zentrum medialen Interesses. Hunger verkauft sich schlecht.
Den Hunger der Habenichtse zu tolerieren, weil der Hunger der Reichen unstillbar ist, gehört zu den ganz großen Themen und Dramen der Menschheitsgeschichte. Und keine Revolution ist davor gefeit, die eigenen „Kinder zu fressen“.

Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken.
Um das zu besprechen sollte man
1. an einem gedeckten Tisch sitzen,
2. man sollte bewusst essen und trinken, also die Gaben segnen.

Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit und Friede.
Ach ja, das kann sogar Spaß machen.
Und stärken.
Nicht die eigenen Kinder fressen.
Schon gar nicht über Tische.
Sondern bilden.
Vorbilden.
Angstfrei.
Und gastfrei.

„Segne, Vater, diese Speise uns zur Kraft und DIR zum Preise.
Segne uns durch Jesum Christ, der der Erst und Letzte ist.“

Advertisements

Über bikerpfarrer

Beauftragter der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz für die Arbeit mit Motorradfahrenden. www.ekbo.de
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s